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Raus aus der geschützten Werkstatt
Behinderte Menschen schnuppern im Restaurant, im Volg und auf dem Bauernhof: Ein Projekt mit vielen Befürwortern - es melden sich aber auch Skeptiker zu Wort.
«Eigentlich war Robins berufliche Zukunft besiegelt. Nächstes Jahr, mit 18, käme er in einer geschützten Werkstatt unter. Er ist seit Geburt geistig und körperlich leicht behindert und lebt in einer begleiteten Wohngruppe. Doch vielleicht kommt es nun doch anders. Robin hofft, dass er in einem 'normalen' Restaurant in der Küche arbeiten darf.»
Die Geschichte von Robin in einem Beitrag des Beobachters kann stellvertretend für viele Menschen mit Behinderung gesehen werden, welche für eine Integration im Arbeitsleben kämpfen. Studierende der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik in Luzern hatten Schnuppertage für Menschen mit einer leichten Behinderung organsiert und berichten in dem Artikel über ihre Erfahrungen.
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